Gemeinde Lemwerder

Das südliche Tor zur Wesermarsch

Willkommen in der Gemeinde mit Zukunft

Den Mittelpunkt im Stedinger Land bildet die Gemeinde Lemwerder. Mit ihrer günstigen Lage an der Unterweser ist sie ein wichtiger Knotenpunkt zwischen Bremen, Oldenburg und Delmenhorst. Zudem ist sie mit ihren vielen Fahrradrouten ein idealer Ort für Radbegeisterte und Naturliebhaber. Wer also etwas Erholung braucht oder die Natur erkunden möchte, ist herzlich eingeladen, Lemwerder einen Besuch abzustatten.

 

"Lemwerder - Zunkunft am Fluss."

Sabine Prössler-Gillerke, Gmeinde Lemwerder

Geschichte Lemwerders

Ihren Ursprung findet die Gemeinde Lemwerder bereits in der vorchristlichen Zeit. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie, als das unbesiedelte Gebiet „Aldenabrock“ in den Besitz der Kirche überging. Aber erst um das Jahr 1100 begann durch niederländische Einwanderer und die Errichtung des Weserdeichs die Besiedlung des „Landes am Gestade“ – daher der Name Stedingen. In der nachfolgenden Zeit wurde das Land immer wieder von Sturmfluten heimgesucht, noch heute zeugt die Nobiskuhle von dieser verheerenden Zeit. Der Grundstein für die industrielle Zukunft Lemwerders wurde bereits Anfang des 19. Jahrhunderts gelegt, als der Maschinenbau- Ingenieur Georg Abeking und der Bootsbauer Henry Rasmussen 1907 die erste Werft namens „Abeking & Rasmussen“ gründeten. Kurz darauf folgten die Weser- Flugzeugwerke, die sich 1936 in der Gemeinde ansiedelten. Auch heute arbeitet Lemwerder noch daran, die wirtschaftliche Infrastruktur durch Bereitstellung von Baugebieten für Wohnraum als auch Gewerbetreibende auszubauen.

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